An diesem Nachmittag sind wir mit der ersten Tour nach Lyon etwa 1000 Kilometer gefahren. Die nach der Tour noch Lust hatten oder neu dazukamen sind dann noch weitere 1200 Kilometer nach Madrid mitgefahren.
Für diese Kilometer muss man sich doch nicht schämen, oder wer ist da so Foto-Scheu?
Für diese Kilometer muss man sich doch nicht schämen, oder wer ist da so Foto-Scheu?

Doch eine richtige Pause machten wir dann erst in der Nacht. Es war eine wirklich kühle Nacht, weshalb wir uns als LKWs alle recht dicht nebeneinander gekuschelt haben. Man merkt, dass es langsam Winter wird



Ganz unfallfrei verlief die Tour nicht, neben ein paar technischen Problemen, besorgten sich beim Abgeben der ersten Tour in Lyon manche Fahrer wenige Schrammen.
Wir einigten uns also darauf nach Madrid zu fahren. Von Batisse, der Zielfirma in Lyon haben wir uns nun verschiedene Frachten geschnappt und sind nun auch mit teils etwas schnellerer Geschwindigkeit nach Spanien gedüst. Es kam beinahe wie ein Rennen vor.
Wir einigten uns also darauf nach Madrid zu fahren. Von Batisse, der Zielfirma in Lyon haben wir uns nun verschiedene Frachten geschnappt und sind nun auch mit teils etwas schnellerer Geschwindigkeit nach Spanien gedüst. Es kam beinahe wie ein Rennen vor.


Trotz den hohen Geschwindigkeiten auf den Strecken von Spanien, sahen wir noch ein cooles Wahrzeichen Spaniens:

Bei wunderschönem, warmem Wetter sind wir zuletzt in Madrid angekommen.
Ein schickes Foto unserer Trucks (teils mit HCG-Paintjob) wollten wir natürlich nicht vorenthalten.
Ein schickes Foto unserer Trucks (teils mit HCG-Paintjob) wollten wir natürlich nicht vorenthalten.


